Gummersbach, 11.April 2016

Kreisvorstand nominiert Jörg Kloppenburg

Der Kreisvorstand der Freien Demokraten beschloss in seiner letzten turnusmäßigen Sitzung Anfang April einstimmig, den Kreisvorsitzenden Jörg Kloppenburg auf der Kreiswahlversammlung Anfang Juli 2017 als Kandidaten der FDP Oberberg für die Bundestagswahl 2017 vorzuschlagen.

Jörg Kloppenburg, Rechtsanwalt, ist seit März 2015 Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in Oberberg. Er war bereits in den 1980er Jahren für die FDP in Remscheid auf verschiedenen Ebenen partei- und kommunalpolitisch tätig. Seit langem ist er in der FDP Hückeswagen als Ortsvorsitzender und Ratsmitglied politisch engagiert.

Die nordrheinwestfälische FDP wird im Spätherbst die Reserveliste für die Bundestagswahl festlegen. Eine Entscheidung der Kreis FDP ist daher bereits zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich, damit die weiteren Beratungen auf den verschiedenen Ebenen geführt werden können.

Die oberbergischen Freien Demokraten werden sich dafür einsetzen, dass Jörg Kloppenburg auf einen aussichtsreichen Listenplatz gewählt wird, um nach einer für die FDP erfolgreichen Bundestagswahl im Herbst 2017 die Chance zu haben, als FDP Bundestagsabgeordneter für den Oberbergischen Kreis in Berlin wirken zu können.

Neuer Kreisvorsitzender

Jörg Kloppenburg neuer Kreisvorsitzender

Obwohl die turnusmäßigen Neuwahlen des Kreisvorstands erst 2016 angesetzt sind, mussten wegen der aus persönlichen Gründen zurückgetretenen Kreisvorsitzenden Anja Krämer nicht nur ein neuer Kreisvorsitzender, sondern auch die drei Stellvertreter neu gewählt werden.
Überraschend groß war das Interesse, es kamen am Dienstagabend so Viele wie noch nie, nämlich100 wahlberechtigte FDP-Mitglieder. Auch stellten sich zum ersten Mal zwei Kandidaten für den Kreisvorsitz vor, nämlich Harald Friese aus Lindlar und Jörg Kloppenburg aus Hückeswagen.
Die Wahl brachte ein eindeutiges Ergebnis: Kloppenburg erhielt 67, Friese 27 Stimmen.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

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Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

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